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Lady KAA nimmt ihre Maske ab!!!
Achtung an alle Lady KAA Kenner: neu seit 1. September
Lady KAA nimmt ihre Maske ab!!!
Wer hätte das gedacht! Sie hat sich richtig viel für Euch einfallen lassen. Auf ihrer neuen Homepage www.coach-bizarre.de gibt es erstmals einen Blog, Hörspiele, Fotos aus Sessions und Videoclips.
Im Schwerpunkt ist Lady Kaa Latexfreundin. Von leichteren Anwendungen für Einsteiger oder Liebhaber der Latex-Wellness, über reine Fetisch-Sessions bis hin zu konsequent-restriktiven Anwendungen ist eine Menge bei ihr denkbar.
Irgendwann in diesem Herbst wird ihr eigener Club mit vielen Filmen starten! Für diejenigen, die keine Zeit oder Gelegenheit haben, sie hier im Studio zu genießen. Und hier noch ein Tipp: Sie sucht noch viele Filmpartner!
1 commentEmma im KinkyStyle Fetisch Kalender 2010
Der belgische Fetisch-Fotograf Patrick Ceuppens, unteranderem in der Szene bekannt geworden durch seine fantastischen Fetisch-Bilder von Holland’s Fetischsuperstar Ancilla Tillia, hat seinen neuen Fetisch Kalender für das kommende Jahr 2010 präsentiert.
Der Kalender zeigt Patrick’s schönsten Fetischaufnahmen aus dem Jahr 2008 und 2009 in einem 14-blättrigen Monatskalender, also mit 2 heißen Zusatzbildern in Glossy Farbdruck.
Weiterhin ist der Kalender stark limitiert, womit man zwar nicht ein Unikat an der Wand hängen hat, aber zu den wenigen Menschen gehört, die eben einen Klasse Fetisch Kalender haben, welchen es nicht an der jeder Ecke gibt.
Und man wird es kaum glauben, aber meine Wenigkeit, Emma Lee die Gummipuppe, hat es auh in den Kalender geschafft mit den weltbesten Fetisch Models. Unteranderem sind die Models Ancilla Tilia, Marie Kalista, Keiko, Issis, Emma Lee, Mina, Miss Mirjana, Stella van Gent, Kim, Sofia Valentine, Acid Doll, Marloes und Kumi Monster auf den sagenhaften Aufnahmen zu bewundern. Ein absolutes Muss für jeden wahren Gummifetischisten.
Der Kalender kostet nur 20,- EUR und man kann bequem via PayPal oder Kreditkarte zahlen. Porto und Verpackung belaufen sich auf 6,- EUR, schließlich soll das gute Stück ja auch heil und in einem Stück zu Hause ankommen.
Kalender jetzt kaufen
No commentsBaroness Bijou & Emma Lee
Hier ist ein Videotrailer von einem 36-minütigem Session Videoclip mit Baroness Bijou aus München. Das Video ist Anfang des Jahres in einem kleinen Hotel in Leverkusen entstanden, wo ich die Baroness das erstemal traf wegen einer Zusammenarbeit mit Rubber’s Finest aus Langenfeld. Spontan haben wir uns dafür entschieden ein paar Fotos und ein kleines Video zu produzieren. Seht den ganzen Clip demnächst hier auf der Webseite.
Mehr von Baroness Bijou seht ihr auf ihrer Webseite: www.baroness-bijou.com
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Frage & Antwort
Was gefällt dir an Gummi?
Einfach alles. Ich finde die makellose Oberfläche von Gummi einfach faszinierend. Sie ist glatt, sie glänzt, fühlt sich geschmeidig und weich an. Keine Haare oder Hautunreinheiten stören die wunderbare Textur. Außerdem riecht Gummi einfach wunderbar. Es ist erotisch und erregend. Warum ich auf Gummi total abfahre, kann ich nicht sagen. Ich erinnere mich nicht daran, das ich irgendeine größere, persönliche Begegnung mit diesem Material hatte. Ich akzeptiere es einfach, das ich den Fetisch Gummi/Latex habe und devot veranlagt bin, sowie einige BDSM Spielarten liebe. Gummi ist einfach die perfekte Zweite Haut.
Warum bist du immer vollgummiert?
Weil man sich als Rubberdoll nicht einfach aussuchen kann, welchen Teil vom Körper man gummieren möchte und welchen nicht. Es gehört ausserdem zur Objektifizierung und zur Unterwerfung dazu. Desweiteren sind der Kopf und die Hände mit das Wichtigste bei der Vollgummierung. Mit den Händen tasten und fühlen wir und der Kopf ist nun mal die zentrale Schalteinheit. Ich finde es sehr geil und erregend besonders diese Körperteile zu gummieren. Und wie bereits erwähnt gehört die komplette Gummierung zum Spiel der Objektifizierung. Die Vollgummierung raubt einem Menschen die eigene Identität. In Gummi bin ich nicht mehr “ich”, sondern ein “es”. Ein Spielzeug für dominante und SM-begeisterte Frauen. Ich liebe es mich starken und dominanten Frauen zu unterwerfen. Jegliche Kontrolle über meinen Körper und Geist zu verlieren und die “Domina” zu übergeben. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, nicht bestimmen zu können, welche Kleidung man trägt, in welcher Position man ist oder ob man durch einen Gummischlauch atmen muss oder nicht. Dabei geht es nicht nur um die sexuellen Triebe, sondern es geht um das gegenseitige Vertrauen. Read more
1 commentMaskenkauf: Wer die Wahl hat, hat die Qual :-)

Nachdem diese Woche mein neuer InnerSanctum Catsuit (Farbe Jade) angekommen ist, brauche ich als Rubberdoll von Welt auch eine schicke neue Kopfgummierung in der Farbe Jade.
Nachdem ich bisher immer Masken von HW-Design getragen habe, tausche ich nun die Marke und bestelle eine Maske von Simon O. Die Masken von Simon O sind sehr gut verarbeitet und von höchster Qualität. Haarschutz und ordentliche Zipperenden sind bei Simon O Standard, was ich von HW-Design nicht sagen kann.
Auf jedenfall soll es eine Maske komplett in Jade werden und mit Haarteil & Halsband. Jetzt ist nur noch die Frage, welche Optionen ich bestellen soll. Bei den Augenöffnungen gibt es keine Wahlöglichkeit. Diese müssen offen sein, weil gerade im Studio ist es wichtig das man mit der Herrin und dem Gast über die Augen kommunizieren kann.
Die richtige Mundöffnung zu wählen ist da schon komplizierter. Gar keine Mundöffnung ist zwar bestimmt schön von der Optik, aber gerade wenn man die Maske länger trägt, sehr unpraktisch. Vorallem wenn man die Optionen “verschließbare Schnalle” und “abschließbarer Zipper” wählt, was auf jedenfall ein muss ist, genauso wie der O-Ring.
Bleibt also wirklich nur die Frage, ob man die Mundöffnung offen, felatio oder condom wählt. Welche Option würdet ihr gerne an mir sehen wollen?
2 commentsTrefft mich am 27.06. auf der KinkyBeats in Köln
Es soll auch dieses mal wieder getanzt, gespielt und jeder Art von Lust freien Lauf gelassen werden! Als Special-Act kommt Rubberdoll aus Florida und der Schweizer Band FAQ mit einer atemberaubenden Performance. Man darf sich also auf “MetroSexuell” freuen.
KinkyBeats goes CSD Köln
Dieses Jahr wird KinkyBeats außerdem am 05.07.2009 beim CSD in Köln, mit einem eigenen KinkyBeats- Wagen dabei sein. An Board wird mit Mike.J. und Mr.Mola, den Resident Dj`s, so richtig Gas gegeben.
Dieses einmalige Event, mit seinen mehr als 350.000 Besuchern, vom Wagen aus zu erleben ist etwas ganz besonderes!!! Es stehen nur 30(!) exklusive Plätze zur Verfügung!!!
Der Preis für ein Ticket der speziellen Art beträgt 60€ und enthält alle Getränke (Softdrinks, Bier, Sekt, Vodka).
Natürlich gilt auch hier, der übliche KinkyBeats-Dresscode!!!
Als kleines Dankeschön, an die treuen KinkyBeats Gäste, vergibt KinkyBeats die ersten 15 Tickets für 45€!! Meldet Euch per Email an und Ihr erhaltet eine Buchungsbestätigung und könnt den Betrag per Vorkasse bezahlen.
Dresscode: Lack, Leder, Latex, Uniform, Gay, Burlesque, Fantasy
Auf vielfachen Wunsch unserer Gäste wird der Dresscode nun strikt umgesetzt! Keine Jeans! Keine Straßenkleidung! Keine Ausnahmen! Die Entscheidung der Doorbitch ist endgültig !
Anfahrt und Parken:
Der Mediapark liegt mitten im Herzen von Köln. Er ist von jeder Anfahrtsrichtung als solcher beschildert und leicht zu finden. Ihr k&önnt direkt im Gebäude des Room69 parken! In die Tiefgarage des Mediaparks einfahren und im Untergeschoß des Gebäude 4 parken. Mit dem Aufzug ins EG fahren, und schon seid ihr vor Ort. Das Parkhaus ist 24h geöffnet. Als kleine Hilfe könnt Ihr der Beschilderung zu Osman`s Restaurant folgen, das bringt Euch zu Gebäude 4. Der Eingang zum Room69 wird von außen beleuchtet sein, so dass ihr uns leicht, auch von anderen Aufgängen des Parkhauses findet.
Mehr Infos gibt es unter E-Mail: info@kinkybeats.de | Webseite: www.kinkybeats.de | Abendkasse: 15 Euro
No commentsOoops, I did it again… ich habe einen neuen Gummianzug bestellt.
Ich habe es wieder einmal gemacht, nein, nicht das was ihr alle wieder denkt. Ich habe mir einen neuen Gummiganzanzug bestellt und zwar ist das nun mein zweiter InnerSanctum Catsuit.
Lange habe über die Farbe gegrübelt, da ich bereits einen roten Gummianzug habe und einen schwarzen habe ich ebenfalls und in beiden Farbkombinationen habe ich auch noch ein zweiteiliges Outfit, wenn es mal etwas bequemer sein soll.
Da ich auch einen Gummianzug in Electric Blue besitze, einen in Pewter/Silber und zwei in den Farben weiss, war das nun wirklich keine einfache Sache, weil ich möchte nicht wieder unbedingt ein neues Korsett und Halskorsett dazu kaufen wollen. Es solllte daher eine Farbe sein, welche ich mit meinem schwarzen als auch mit dem weissen Korsett kombinieren kann und da schaute ich dann mal auf diversen Webseiten nach Latexfarben und habe auf der Libidex Seite so ziemlich jede lieferbare Farbe in Form von einem Catsuit gefunden. Besonders gut gefallen hat mir dabei die Farbe “Jade”.
Bisher habe ich meine Gummianzüge bei HW-Design auf Mass anfertigen lassen, da es wichtig ist, das sie ordentlich und hauteng sitzen. Die Qualität bei HW-Design ist gut, aber hier und da haben mich einige Kleinigkeiten sehr aufgeregt. Unteranderem haben alle meine 4 Catsuits von HW-Design keinen Zipperschutz. Auch für Geld und gute Worte, kann man dieses wichtige Stücl Gummi, nicht erhalten. Die Zipperenden sind leider bei allen nur mit Heißkleber behandelt und das größte Problem ist, das die Ärmel direkt an der Naht entweder reißen oder aber die Naht geht einfach auf.
Daher habe ich mir im April einen weissen Anzug von Inner Sanctum anfertigen lassen und war sofort begeistert. Das Material ist deutlich dicker, der Schnitt perfekt und der Anzug sitzt regelrecht wie eine zweite Haut. Dieser Gummianzug ist praktisch unzerstörbar und der positive Nebeneffekt ist, das der Gummianzug bei InnerSanctum auf Maß gemacht, sogar noch günstiger und schneller geliefert wird als alle anderen die ich bisher getestet habe.
Webseite: InnerSanctum
No commentsWie wurde ich eine Rubberdoll?
Ich bin Rubberdoll Emma Lee, aber ich bin mir sicher das mich einige noch immer von früher kennen und/oder hassen mögen. Ich stamme aus dem schönen Kroatien, genauer gesagt aus der kroatischen Metropole Zagreb, lebe und arbeite aber schon seit ich denken kann (so mancher würde sagen, das ist noch nicht lang her ) in Düsseldorf, der schönsten Stadt am Rhein.
Ich gehe mittlerweile straight auf die verflixten 30 Jahre zu und kann leider nicht aus meiner Haut, doch dafür haben wir ja Latex. Latex ist zeitlos schön, immer glatt und perfekt.
Doch wie wird aus einem Teenager eine mit weiblichen Proprotionen geformte, hemmungslos versaute und perverse Rubberdoll? Das ist ganz leicht zu erklären. In jungen Jahren hat es mir das Fetisch Model Natalia! angetan. Sie hatte damals mit ihrem Mann und Fotografen Jo Hammar verschiedene Fetisch Bücher herausgebracht und war dadurch entsprechend in den Medien vertreten. Unteranderem waren das “Fetish Rubber”, was etwas mehr Heavy Rubber beinhaltete und “Female Rubber”, welches sich mehr auf Latexmode bezog.
Der Anblick dieser Frau, in ihrem Ganzkörpergummianzug, mit den extrem großen Brüsten, der schmalen Taille und einem runden und wohlgeformten Po, war der Auslöser für meinen Gummifetischismus. Natalia ist der Inbegriff einer lebenden Gummipuppe. Ihre schmale Taille und ihr praller und runder Gummiarsch, machen Natalia zu einem Gesamtkunstwerk welches einmalig auf der Welt ist. Sie war eine der wenigen Frauen in den 90ern die ihren Fetisch öffentlich zeigte und auslebte. Hat man sich erst einmal an den beiden, überwiegend in Latex und Gummi eingeschlossenen Brüsten satt gesehen, so wandert der Blick an dem glänzenden Material in ihr Gesicht, welches eine sehr attraktive Frau zeigt, sofern sie den nicht gerade eine schwere Gas- oder Gummimaske trägt. Natalia liebt Masken und Verschlauchungen aller Art. Bei dieser Vorliebe sind natürlich Haare sehr unpraktisch und so ist Natalia, wie es sich für eine wahre Gummifetischistin gehört komplett rasiert. Nein nicht nur in der Bikinizone oder den Achseln. Auch ihr Kopf ist meistens so blank und glatt, wie das Gummimaterial selbst. Es kam letztendlich, wie es kommen musste. Ich probierte Natalia! in so vielen Dingen wie möglich nachzueifern und entwicklte so meine ganz eigene Interpretation einer perfekten Rubberdoll.
Ich mag es einfach meine großen, gummierten Silikontitten zu streicheln und mit ihnen zu spielen und das enorme Gewicht und das Gefühl das sie mir vermitteln. Einfach ein herrlich geiles Gefühl. Mit meinem HW-Design COR13 Latexkorsett erhalte ich eine atemberaubende und wundervoll schmale Taille. Meine Problemzone ist allerdings der Arsch. Ich finde ihn einfach viel zu klein. Ich hätte gerne so einen richtig schönen, runden und dicken Arsch, über den sich das Gummi eng spannt. Vielleicht werde ich diesen Makel irgendwann mit ein wenig Silikon ausbessern, wie Sabrina Sabrok. Ihr Hintern ist dermassen künstlich das er schon wieder irgendwie geil aussieht. Read more
Weißer Latexcatsuit mit weißen Lederstiefeln tragbar?
Ich habe ein Problem und zwar bin ich mir gerade nicht schlüssig darüber ob man zum Gummioutfit (weiß) auch weiße Lederstiefel tragen kann/darf. Ich hatte mal etwas davon gehört, das man Latex und Leder nicht kombinieren sollte.
Hintergrund ist das die Pleaser Lackstiefel mir immer am Absatz kaputtgehen, weil die Lackschicht vom Trägermaterial abreisst. Ich denke Leder wäre da robuster!
HILFE!!!
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