Juni, 2009

Maskenkauf: Wer die Wahl hat, hat die Qual :-)

Juni 20th, 2009 | Category: Latex,Shopping


Nachdem diese Woche mein neuer InnerSanctum Catsuit (Farbe Jade) angekommen ist, brauche ich als Rubberdoll von Welt auch eine schicke neue Kopfgummierung in der Farbe Jade.

Nachdem ich bisher immer Masken von HW-Design getragen habe, tausche ich nun die Marke und bestelle eine Maske von Simon O. Die Masken von Simon O sind sehr gut verarbeitet und von höchster Qualität. Haarschutz und ordentliche Zipperenden sind bei Simon O Standard, was ich von HW-Design nicht sagen kann.

Auf jedenfall soll es eine Maske komplett in Jade werden und mit Haarteil & Halsband. Jetzt ist nur noch die Frage, welche Optionen ich bestellen soll. Bei den Augenöffnungen gibt es keine Wahlöglichkeit. Diese müssen offen sein, weil gerade im Studio ist es wichtig das man mit der Herrin und dem Gast über die Augen kommunizieren kann.

Die richtige Mundöffnung zu wählen ist da schon komplizierter. Gar keine Mundöffnung ist zwar bestimmt schön von der Optik, aber gerade wenn man die Maske länger trägt, sehr unpraktisch. Vorallem wenn man die Optionen “verschließbare Schnalle” und “abschließbarer Zipper” wählt, was auf jedenfall ein muss ist, genauso wie der O-Ring.

Bleibt also wirklich nur die Frage, ob man die Mundöffnung offen, felatio oder condom wählt. Welche Option würdet ihr gerne an mir sehen wollen?

2 comments

Trefft mich am 27.06. auf der KinkyBeats in Köln

Juni 18th, 2009 | Category: Latex

Es soll auch dieses mal wieder getanzt, gespielt und jeder Art von Lust freien Lauf gelassen werden! Als Special-Act kommt Rubberdoll aus Florida und der Schweizer Band FAQ mit einer atemberaubenden Performance. Man darf sich also auf “MetroSexuell” freuen.

KinkyBeats goes CSD Köln

Dieses Jahr wird KinkyBeats außerdem am 05.07.2009 beim CSD in Köln, mit einem eigenen KinkyBeats- Wagen dabei sein. An Board wird mit Mike.J. und Mr.Mola, den Resident Dj`s, so richtig Gas gegeben.

Dieses einmalige Event, mit seinen mehr als 350.000 Besuchern, vom Wagen aus zu erleben ist etwas ganz besonderes!!! Es stehen nur 30(!) exklusive Plätze zur Verfügung!!!
Der Preis für ein Ticket der speziellen Art beträgt 60€ und enthält alle Getränke (Softdrinks, Bier, Sekt, Vodka).

Natürlich gilt auch hier, der übliche KinkyBeats-Dresscode!!!
Als kleines Dankeschön, an die treuen KinkyBeats Gäste, vergibt KinkyBeats die ersten 15 Tickets für 45€!! Meldet Euch per Email an und Ihr erhaltet eine Buchungsbestätigung und könnt den Betrag per Vorkasse bezahlen.


Dresscode: Lack, Leder, Latex, Uniform, Gay, Burlesque, Fantasy
Auf vielfachen Wunsch unserer Gäste wird der Dresscode nun strikt umgesetzt! Keine Jeans! Keine Straßenkleidung! Keine Ausnahmen! Die Entscheidung der Doorbitch ist endgültig !

Anfahrt und Parken:
Der Mediapark liegt mitten im Herzen von Köln. Er ist von jeder Anfahrtsrichtung als solcher beschildert und leicht zu finden. Ihr k&önnt direkt im Gebäude des Room69 parken! In die Tiefgarage des Mediaparks einfahren und im Untergeschoß des Gebäude 4 parken. Mit dem Aufzug ins EG fahren, und schon seid ihr vor Ort. Das Parkhaus ist 24h geöffnet. Als kleine Hilfe könnt Ihr der Beschilderung zu Osman`s Restaurant folgen, das bringt Euch zu Gebäude 4. Der Eingang zum Room69 wird von außen beleuchtet sein, so dass ihr uns leicht, auch von anderen Aufgängen des Parkhauses findet.

Mehr Infos gibt es unter E-Mail: info@kinkybeats.de | Webseite: www.kinkybeats.de | Abendkasse: 15 Euro

No comments

TV-Tipp: Spiegel TV Extra, VOX, 16.06.2009, 23.15 Uhr

Juni 16th, 2009 | Category: Dominas

VOX, 16.06.2009, 23.15 Uhr:
Auf schnelles Geld in schwierigen Zeiten hofft ‘Noa Navaro’. Seit einem Jahr arbeitet die Frau mit dem spanischen Künstlernamen deshalb als Domina. Die ursprünglich aus der IT-Branche stammende Karlsruherin bietet nun dominante und sadistische Praktiken gegen Entgelt an. Schmerz gehört zu ihrem Alltag – neuerdings nicht nur beruflich, sondern auch privat. Weil auch im SM-Gewerbe die Konkurrenz härter wird, will die 41-Jährige körperlich aufrüsten, um den Ansprüchen ihrer Freier gerecht werden zu können. So unterzieht sich die vierfache alleinerziehende Mutter in kürzester Zeit mehreren Schönheitsoperationen in Prag. Eine Rundum-Erneuerung soll mehr Selbstzufriedenheit geben und noch mehr zahlende Kundschaft bringen.

Spiegel TV Extra begleitet die Verwandlung einer Frau zur lebendigen Fetischfantasie.

No comments

Lauftraining und Dehnungsübungen in Vollgummi

Juni 11th, 2009 | Category: Sessions,Tagebuch

Es war Fronleichnam und somit ein Feiertag in NRW, doch die Contessa befahl mich auch an diesem Tag ins Studio. Wie befohlen war ich um 14 Uhr im Studio. Sofort wurde ich in die Blaue Grotte geleitet mit dem Befehl das ich mich sofort in ein Vollgummioutfit umkleiden musste. Ich wählte für diesen Donnerstag ein komplett rotes Outfit, bestehend aus einem roten Catsuit mit abschließbaren Zippern, einer Maske, einem aus sehr starken Gummi gefertigten Korsett und Halskorsett.

ZE0A0303Nachdem ich mein Grundoutfit anhatte, kam Lady Soraya ins Bad um mein Outfit zu komplettieren. Sie setzte mir die Maske auf und verschloß meine Gummihaut dauerhaft mit dem Schlüssel. Dann legte sie mir mein Halskorstt an, das während des gesamten Aufenthaltes im Studio getragen werden musste. So wollte es die Contessa. Von Kopf bis Fuss fertig gummiert, musste ich für Lady Soraya erstmal über den 25m langen Flur flanieren. Nach zwei kompletten Gängen, war Lady Soraya zufrieden mit mir und erlaubte mir mich zu setzen. Dafür hatte sie bereits mitten im Gang einen Stuhl vorbereitet. Ich musste mit dem Gesicht zur Wand schauen und meine Aufgabe war sexy und erotisch auszusehen.

Von Zeit zu Zeit kamen die Ladies vorbei und streichelten über meinen gummierten Körper, meine straffen Brüste und meine Gummimöse. Eine ganze Weile musste ich dort sitzen bleiben, bevor mich Lady Soraya in eine Session holte. Breitbeinig musste ich mich hinsetzen und mich selbst streicheln, während sie sich mit dem Gast vergnügte. Unsere Blicke trafen sich und verharrten aneinander. Ihr gefiel was sie sah und mir ebenso. Ihr wundervoller Körper war durch ein starkes Lederkorsett eng geschnürrt, ihr göttlicher Busen wurde schön gepusht und wirkte noch runder und größer. Es war der Anblick einer Liebesgöttin. Lady Soraya bemerkte schnell ihre Wirkung auf mich und kam zu mir hinüber. Mit der Hand schlug sie mir sanft in den Schritt, was mich sehr erregte. Sie beugte sich über mich, so das ihr Dekolleté direkt vor meinem Gesicht war. Ihr erregender Duft vermischte sich mit dem Duft des Gummi und stieg in meine Nase. Plötzlich richtete sich Lady Soraya auf und schickte mich wieder auf den Flur mit den Worten “Gehe dich abkühlen!”.

ZE0A0439Kaum auf dem Flur angekommen, wurde ich von Miss Nona in das Gummizimmer geführt. Ich musste mich auf das Bett knien und Miss Nona streichelte meinen Po. Als sie den Schrittzipper öffnen wollte, merkte sie das ich verschlossen bin. Zum Glück hatte die Contessa ihr die Schlüssel gegeben, so das sie meinen Schritt schnell geöffnet hatte und auf meine Gummimöse und mein Gummiarschloch schaute. Dann began Miss Nona mich mit verschiedenen Dildos zu penetrieren, bis sie mich schliesslich mit einem schönen Strap-On fickte. Immer und immer wieder stieß sie den dicken Gummischwanz in mich hinein. Es war so wunderschön als Fickobjekt benutzt zu werden, doch in Verbindung mit dem Halskorsett und der Maske die ich über Stunden getragen hatte, war alles sehr anstrengend und ich winselte um Gnade.

Die Contessa kam ins Gummistudio und ließ mir einen aufblasbaren Gummischwanz in mein Gummiarschloch stecken, anschließend wurde ich in eine große Holzbox gesperrt. Die Holzbox hatte nur wenige Löcher in der Tür und als diese geöffnet wurde, sah ich die Sitzfläche und die O-Ringe zum fixieren. Ich musste mich in die Box hineinsetzen und meine Arme wurden links und rechts fixiert. Der Schlauch des aufblasbaren Gummidildos wurde durch ein Loch in der Tür hindurchgeführt, bevor die Ladies die Türe schloßen. Ich hörte anschließend nur das klacken des Schlosses und spührte leichten Zug am Schlauch welcher ausserhalb der Box verlängert wurde. Dann wuchs der Gummischwanz in mir leicht an. Ich stöhnte leicht und hörte dann die Contessa. “Ich möchte das ihr alle 15 Minuten 3-mal pumpt und so Emma’s enges Gummiarschloch dehnt. Mal schauen wann unsere kleine Gummihure aufgeben möchte!” Es wurde leise und ich war allein in dem Gummizimmer. Geil und hilflos eingesperrt. Mit meinen Händen konnte ich weder an meine Möse, noch an die Brüste oder meinen Po kommen und zeitgleich wurde es immer wärmer in der Box. Die Situation dieser vollkommenen Hilflosigkeit erregte mich sehr. Für die restlichen 3 Stunden blieb ich Gummihure in der Box eingesperrt und alle 15 Minuten, gerade wenn ich mich an die Größe des Dildos gewöhnt hatte, wuchs der Gummieindringling in mir weiter an. Betteln und Winseln half nichts. Die Contessa blieb hart und zeigte mir eindrucksvoll meine Grenzen auf.

Sessionanfragen kann man unter +49 (0)201 – 28 10 53 oder per E-Mail über contessa@gmx.de stellen. Natürlich könnt ihr mich auch persönlich kontaktieren und zwar unter 0178/714 77 49 oder unter der E-Mail iam@rubberdollemmalee.com.

Webseiten: Contessa Barbara Calucci | Rubberdoll Emma Lee

1 comment

Allen Jones – Hutständer, Tisch und Stuhl

Juni 09th, 2009 | Category: Allgemeines

Allen Jones gehört neben David Hockney, Peter Philipps und R.B. Kitaj zur zweiten Generation der britischen Pop Art. Als Mel Ramos 1964 seine ersten “Pin-up Girlies” in New York ausstellte, entdeckte auch Jones die erotischen Stereotypen gängiger Männermagazine. Comic-Figuren wie Batman und Wonder Woman gehörten längst zum Repertoire der Pop Art. Die schematisierten, nahezu comic-haften Pin-up-Illustrationen oder auch Fotografien, wie sie etwa im Esquire seit den 30er Jahren und schließlich im 1953 gegründeten Playboy erschienen, konnten diese Motivlinie fortsetzen.

Allen Jones entwickelte in New York einen Stil, der leuchtende Farbfelder mit gezeichneten, “fetischistischen” Elmenten der Erotikindustrie verband. Ab 1969 – Jones war zu diesem Zeitpunkt Gastprofessor in Hamburg – arbeitete er wie auch John de Andrea und Duane Hanson an einem Ensemble lebensgroßer Fiberglasplastiken. Das Ensemble setzt sich aus drei Figuren zusammen, die gleichezitig exhibitionistisches Pin-Up-Girl, erotisch bekleidete Schaufensterpuppe und Möbelstück sind: Bekleidet mit beinlangen Stiefeln, Tanga, Lederhalsband und durchsichtigem Nylon-Bolero, fungiert die aufrecht stehende “Empfangsdame” als Garderobenständer.
Read more

No comments

Abschließbare Reißverschlüsse an meinen Catsuits

Juni 08th, 2009 | Category: Allgemeines

Es war schon immer ein Traum von mir meine Gummioutfits verschliessen lassen zu können. Und genauso sehr suchten Dominas nach einer Möglichkeit ihre Gummipuppen in dieses wunderbare Material einsperren zu können.

Musste die Domina früher umständlich mit kleinen Schlössern und Ketten herum hantieren, die auch nie die gewünschte Sicherheit boten, gibt es heute eine einfache und technisch perfekte Lösung. Der abschließbare Reißverschluss. Ein in den Schlitten eingearbeitetes Schloß, verhindert durch Schlüsseldrehung ein unerlaubtes öffnen des Gummianzuges oder der Maske.

Der Vorteil liegt klar auf der Hand. Während früher der Schlitten oder zwei zusammengeschlossene Schlitten innerhalb des Reißverschlusses hin und her bewegt werden konnten, geht das mit den neuen Schlitten nicht mehr. Ein Schlitten der zum verschliessen des Catsuits am Hals endet, kann im verschlossenen Zustand nicht mehr geöffnet werden. Ebenso kann die Herrin die beiden anderen Schlitten im Schritt dort positionieren wo sie es möchte, sie absperren und sich sicher sein, das sie die Schlitten zwei Stunden später an genau derselben Stelle vorfinden wird.

Die neuen abschließbaren Reißverschlüsse ermöglichen eine Vielzahl neuer Spiel- und vorallem Kontrollmöglichkeiten. So gehört der Traum von der zu Hause im Gummianzug eingesperrten Gummisklavin, während der Herr bei der Arbeit ist, der Vergangenheit an. Ganz einfach sämtliche Zipper am Catsuit der Partnerin morgens verschliessen und innerhalb kürzester Zeit wird die Partnerin und Sklavin aufs Wort gehorchen, um aus dem tragbaren Gummigefängnis entlassen zu werden.

Ob man nun unterbinden möchte, das Sub am eigenen Schritt spielt, sich selbstbefriedigt oder aber unerlaubterweise eingesetze Dildos oder Analstopfen entfernt, mit den neuen Zippern ist das ein leichtes und extrem effektiv. Die neuen Zipper machen den Traum vom abschließbaren Schritt wahr. Sie ermöglichen ebenfalls die Kontrolle über die Fetischkleidung. Konnte Sub früher heimlich ihre Latexoutfits anziehen, wird das mit den neuen Zippern nicht mehr möglich sein. Der Clou an den Zippern ist, das man sie bereits im geöffneten Zustand verschliessen kann. Der Zipper lässt sich daraufhin schliessen, aber nicht mehr öffnen. So kann ein verschlossener Catsuit oder eine verschlossene Maske problemlos ohne Schlüssel angezogen werden, nur ausziehen funktioniert nicht mehr. Die neuen Möglichkeiten sind zahlreich und an dieser Stelle wollen wir Euch ganz eurer Phantasie überlassen.

No comments

Meine Vorlieben

Juni 08th, 2009 | Category: Sessions,Tagebuch

DSC03953Aus aktuellem Anlass und weil einige bereits nachgefragt haben, schreibe ich hier schnell einmal meine Vorlieben für alle Interessierten auf. Ich liebe unteranderem Atemkontrollspiele und zwar egal ob mittels Masken oder Facesitting. Es gibt nichts schöneres als wenn ein schöner gummierter Po mir die Luft raubt.

PASSIV

Außerdem Langzeitgummierungen, Atemkontrolle (passiv), Auspeitschen (passiv), Ballet Heels (passiv), Bestrafung (passiv), Erniedrigung (passiv), Facesitting (passiv), Feminisierung (passiv), Fesseln (passiv), Fickmaschinen (passiv), Fixierung (passiv), Folienbondage (passiv), Fremdbestimmung (passiv), Gas-/Schutzmaske (passiv), Hängebondage (passiv), Käfighaltung (passiv), Ketten (passiv), Keuschhaltung (passiv), Knebeln (passiv), Mumifizierung (passiv), Objektifizierung (passiv), Plug (passiv), Sinnesentzug (passiv), Stromspiele (passiv), Umschnall-Dildo (passiv), Vorführung (passiv)

AKTIV

Facesitting (aktiv), Feminisierung (aktiv), Fixierung (aktiv), Folienbondage (aktiv). Knebeln (aktiv), Mumifizierung (aktiv), Stromspiele (aktiv), Umschnall-Dildo (aktiv)

No comments

Eigentum von Contessa Calucci & Lady Soraya

Juni 04th, 2009 | Category: Dominas,Tagebuch

soraya3Ich habe eine sehr interessante, schöne und erfolgreiche Woche hinter mir, denn ich bin wieder Eigentum und Gummipuppe in einem renommierten Domina-Studio in Essen. Am letzten Wochenende bewarb ich mich bei Contessa Calucci und wurde auch direkt am Mittwoch zum Gespräch eingeladen. Nach einem kurzen Gespräch mit der wirklich wundervollen Lady, in dem wir einige Rahmenbedingungen meiner Versklavung klärten, wurde ich direkt zum ersten Test vor Ort behalten.

Die Contessa brachte mich in die “Blaue Grotte”, ein wirklich großes und schön eingerichtetes Bad, wo ich mich von Kopf bis Fuß eingummieren musste. Da man für den ersten Eindruck nur eine Gelegenheit hat, wählte ich einen Gummifarbmix von rot/schwarz. Ich zog ein schwarzes Demask Top an mit geformten Cups und scharfen und spitzen Gumminippeln. Dazu zog ich eine rote InnerSanctum Leggings an und mein wundervolles HW-Design Korsett, welches mir eine traumhaft schmale Taille schnürt. Das ist auch den Ladies im Studio positiv aufgefallen und so dauerte es nicht lange bis man mir einen Gummipuppen- und Erziehungsvertrag anbot, welchen ich liebend gern sofort unterzeichnet habe. Damit bin ich nun offiziell das uneingeschränkte Eigentum der Contessa und der bezaubernden Lady Soraya.

14 Jahre Erfahrung in Gummi

Seit über 14 Jahren bin ich dem Material Gummi verfallen und arbeite daran meine Optik durch das enge und glänzende Gummimaterial zu verbessern. Meine großen, prallen Silikonbrüste (Cup G), mein fester Arsch und die eng und tiefgummierten Löcher, eignen sich hervorragend zur Penetration und geilen, hemmungslosen Gummisex.

Ich mag es sehr  meine großen, gummierten Silikontitten zu streicheln und mit ihnen zu spielen und das enorme Gewicht (pro Brust über 1000g Silikon) und das erotische Gefühl das sie mir geben.  Meine, im wahrsten Sinne des Wortes, atemberaubende und wundervoll schmale Taille, läßt mich einfach unwiederstehlich sexy aussehen und gibt mir das Gefühl der wundervollen Enge.  Ich mag vorallem Analsex, den mein gummiertes Loch ist schön eng und es ist immer wieder herrlich von Gummisklaven und Herrinnen benutzt zu werden.

Sessionanfragen kann man unter +49 (0)201 – 28 10 53 oder per E-Mail über contessa@gmx.de stellen. Natürlich könnte ihr mich auch persönlich kontaktieren und zwar unter 0178/714 77 49 oder unter der E-Mail iam@rubberdollemmalee.com.

Webseiten: Contessa Barbara Calucci | Rubberdoll Emma Lee

2 comments

Ooops, I did it again… ich habe einen neuen Gummianzug bestellt.

Juni 03rd, 2009 | Category: Latex,Shopping

Ich habe es wieder einmal gemacht, nein, nicht das was ihr alle wieder denkt. Ich habe mir einen neuen Gummiganzanzug bestellt und zwar ist das nun mein zweiter InnerSanctum Catsuit.

Lange habe über die Farbe gegrübelt, da ich bereits einen roten Gummianzug habe und einen schwarzen habe ich ebenfalls und in beiden Farbkombinationen habe ich auch noch ein zweiteiliges Outfit, wenn es mal etwas bequemer sein soll.

Da ich auch einen Gummianzug in Electric Blue besitze, einen in Pewter/Silber und zwei in den Farben weiss, war das nun wirklich keine einfache Sache, weil ich möchte nicht wieder unbedingt ein neues Korsett und Halskorsett dazu kaufen wollen. Es solllte daher eine Farbe sein, welche ich mit meinem schwarzen als auch mit dem weissen Korsett kombinieren kann und da schaute ich dann mal auf diversen Webseiten nach Latexfarben und habe auf der Libidex Seite so ziemlich jede lieferbare Farbe in Form von einem Catsuit gefunden. Besonders gut gefallen hat mir dabei die Farbe “Jade”.

Bisher habe ich meine Gummianzüge bei HW-Design auf Mass anfertigen lassen, da es wichtig ist, das sie ordentlich und hauteng sitzen. Die Qualität bei HW-Design ist gut, aber hier und da haben mich einige Kleinigkeiten sehr aufgeregt. Unteranderem haben alle meine 4 Catsuits von HW-Design keinen Zipperschutz. Auch für Geld und gute Worte, kann man dieses wichtige Stücl Gummi, nicht erhalten. Die Zipperenden sind leider bei allen nur mit Heißkleber behandelt und das größte Problem ist, das die Ärmel direkt an der Naht entweder reißen oder aber die Naht geht einfach auf.

Daher habe ich mir im April einen weissen Anzug von Inner Sanctum anfertigen lassen und war sofort begeistert. Das Material ist deutlich dicker, der Schnitt perfekt und der Anzug sitzt regelrecht wie eine zweite Haut. Dieser Gummianzug ist praktisch unzerstörbar und der positive Nebeneffekt ist, das der Gummianzug bei InnerSanctum auf Maß gemacht, sogar noch günstiger und schneller geliefert wird als alle anderen die ich bisher getestet habe.

Webseite: InnerSanctum

No comments

Wie wurde ich eine Rubberdoll?

Juni 01st, 2009 | Category: Latex,Tagebuch

Ich bin Rubberdoll Emma Lee, aber ich bin mir sicher das mich einige noch immer von früher kennen und/oder hassen mögen. Ich stamme aus dem schönen Kroatien, genauer gesagt aus der kroatischen Metropole Zagreb, lebe und arbeite aber schon seit ich denken kann (so mancher würde sagen, das ist noch nicht lang her ) in Düsseldorf, der schönsten Stadt am Rhein.
Ich gehe mittlerweile straight auf die verflixten 30 Jahre zu und kann leider nicht aus meiner Haut, doch dafür haben wir ja Latex. Latex ist zeitlos schön, immer glatt und perfekt.

Doch wie wird aus einem Teenager eine mit weiblichen Proprotionen geformte, hemmungslos versaute und perverse Rubberdoll? Das ist ganz leicht zu erklären. In jungen Jahren hat es mir das Fetisch Model Natalia! angetan. Sie hatte damals mit ihrem Mann und Fotografen Jo Hammar verschiedene Fetisch Bücher herausgebracht und war dadurch entsprechend in den Medien vertreten. Unteranderem waren das “Fetish Rubber”, was etwas mehr Heavy Rubber beinhaltete und “Female Rubber”, welches sich mehr auf Latexmode bezog.

Der Anblick dieser Frau, in ihrem Ganzkörpergummianzug, mit den extrem großen Brüsten, der schmalen Taille und einem runden und wohlgeformten Po, war der Auslöser für meinen Gummifetischismus. Natalia ist der Inbegriff einer lebenden Gummipuppe. Ihre schmale Taille und ihr praller und runder Gummiarsch, machen Natalia zu einem Gesamtkunstwerk welches einmalig auf der Welt ist. Sie war eine der wenigen Frauen in den 90ern die ihren Fetisch öffentlich zeigte und auslebte. Hat man sich erst einmal an den beiden, überwiegend in Latex und Gummi eingeschlossenen Brüsten satt gesehen, so wandert der Blick an dem glänzenden Material in ihr Gesicht, welches eine sehr attraktive Frau zeigt, sofern sie den nicht gerade eine schwere Gas- oder Gummimaske trägt. Natalia liebt Masken und Verschlauchungen aller Art. Bei dieser Vorliebe sind natürlich Haare sehr unpraktisch und so ist Natalia, wie es sich für eine wahre Gummifetischistin gehört komplett rasiert. Nein nicht nur in der Bikinizone oder den Achseln. Auch ihr Kopf ist meistens so blank und glatt, wie das Gummimaterial selbst. Es kam letztendlich, wie es kommen musste. Ich probierte Natalia! in so vielen Dingen wie möglich nachzueifern und entwicklte so meine ganz eigene Interpretation einer perfekten Rubberdoll.

Ich mag es einfach meine großen, gummierten Silikontitten zu streicheln und mit ihnen zu spielen und das enorme Gewicht und das Gefühl das sie mir vermitteln. Einfach ein herrlich geiles Gefühl. Mit meinem HW-Design COR13 Latexkorsett erhalte ich eine atemberaubende und wundervoll schmale Taille. Meine Problemzone ist allerdings der Arsch. Ich finde ihn einfach viel zu klein. Ich hätte gerne so einen richtig schönen, runden und dicken Arsch, über den sich das Gummi eng spannt. Vielleicht werde ich diesen Makel irgendwann mit ein wenig Silikon ausbessern, wie Sabrina Sabrok. Ihr Hintern ist dermassen künstlich das er schon wieder irgendwie geil aussieht. Read more

2 comments