Okt 26

Heavy-Rubber Wochenende bei Baroness Bijou

Kategorie: Tagebuch

Freitag – Die erste Nacht
Bericht von Emma Lee

Ich bin zurück von einem atemberaubenden Wochenende bei Baroness Bijou. Hier mein kurzer Trip-Bericht über die vielen geilen Ereignisse am letzten Wochenende.

Ich bin am letzten Freitag pünktlich um 16:30 Uhr von zu Hause Richtung München losgefahren und wie jeden Freitag gab es verdammt viel Stau, welcher mich viele Nerven gekostet hat. Vorallem die 20km Stau auf der A8 Richtung München, waren unerträglich doch im nachhinein endete mein Freitag einfach wunderbar.

Als ich bei Baroness Bijou gegen 22 Uhr eintraf, empfing mich die Herrin in einem atemberaubenden Latexoutfit. Ich ahnte bei der Begrüssung noch nicht was es damit auf sich hatte, doch das stellte ich schnell fest. Ich brachte meine Koffer mit dem schweren Latexoutfits in mein Zimmer, welches die Putzzofe der Baroness für mich hergerichtet hatte. Ein schwarzes Latexlaken, ein Latexkissen und eine schwere Gummidecke lagen auf dem Bett. Die Fenster waren komplett verdunkelt und ca. 170 Paar Schuhe der Baroness waren auf einem großen und langen Wandregal neben dem verspiegelten Schrank aufgebaut.

Doch ich bekam keine Pause, den kaum hatte ich meinen Latexkoffer geöffnet, kam die Baroness ins Zimmer und befahl mir, ins schwarze abschließbare Latexoutfit zu schlüpfen. Von der Fahrt noch sichtlich müde, dachte ich zuerst an einen Scherz, doch nachdem sie mir eine kräftige Ohrfeige verpasste um ihrem Befehl Nachdruck zu verleihen, suchte ich das passende Outfit heraus und schlüpfte hinein.

Zuerst musste ich in die transparente M**enleggings hineinschlüpfen. Es ist immer wieder faszinierend und geil zu gleich, wenn ich meine Beine und Schritt mit dem transparenten Gummi gummiere und die Innenko***me richtig platziere. Anschließend zog ich ein dicken, schwarzen Gummicatsuit an, welchen die Baroness sofort zu schloß, damit ich ihn nicht mehr öffnen konnte. Auch die beiden Zipper in meinem Schritt wurden von der Baroness sicher verschlossen. Da es schon spät war, verzichtete die Baroness darauf mich in ein Korsett zu schnüren, aber sie wühlte sofort meine Koffer durch und fand die neue Maske von RubberMagic, welche weder Augen- noch Mundöffnungen hatte und anstatt Nasenlöcher gab es Nasenlocheinstülpungen, welche 2cm tief in die Nase hineinragen. Sofort war mir klar, das diese Nacht keine zum ausruhen und schlafen werden würde.

Nasen.MaskeMit ein paar geübten Handgriffen verschwand mein Kopf in der Maske und wie auch am Catsuit, so konnte auch an der Maske der Zipper verschlossen werden. Es wurde total finster. Wie ein Gummigefängnis umgab das 1,2mm dicke und enge Material meinen Kopf. Kein Licht und kein Luftzug kam mehr an mich heran. Die Baroness steckte anschließend meine Hände in aufblasbare Gummifäustlinge. Kaum hörte ich durch das dicke Gummi das dumpfe einrasten der Schlösser, wurde ich auch schon auf das mit Latex überzogene Bett geworfen. Mit Ketten wurden meine Arme links und rechts fixiert. Zwischen meine Beine wurde eine Spreizstange angebracht und obwohl ich an diesem Punkt dachte, das die Tortur vorüber wäre, so spührte ich die gummierten Finger der Baroness an meinen Schritt. Sie öffnete meinen Schrittzipper und ein harter Dildo drang in mich ein. Er wurde mir immer tiefer und tiefer eingeführt, bis eine Art Platte an meinen Schritt stoss.

Es wurde leise, die Tür schloß sich und ich hörte ganz dumpf das Geräusch des Schlüssels in der Tür. Ich traute mich nicht mich zu bewegen, doch dann probierte ich trotzdem aus, ob die Spreizstange fixiert wurde und stellte fest, das diese mit dem Dildo in mir verbunden war.

Regungslos lag ich da. Verzweifelung stieg in mir hinauf, doch die enge Maske erlaubte nur mit enormer Kraftanstrengung ein minimales Öffnen des Mundes und schon gar nicht würde mich jemand durch das dicke Gummi verstehen oder gar hören. Ich probiere es also erst gar nicht, sondern fügte mich in mein Schicksal. Jedes Zeitgefühl ging verloren in diesem Gummigefängnis und mir war so als würde diese Nacht nicht enden wollen…

Fortsetzung folgt…

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