Jul 7
KinkyBeats
Die KinkyBeats war alles in allem eine Runde Sache. Die Show von Rubberdoll und Phil von FAQ habe ich zum erstenmal gesehen. War ganz nett anzuschauen, die Musik ist aber nicht mein Fall, daher Optik schön, Musik gut.
Voll war es ebenfalls. Und heiß! In meiner Komplettgummierung bin ich dann doch etwas heiß gelaufen und habe mich gegen halb 3 verabschiedet. Da war die Party dann aber auch auf dem Höhepunkt und wie ich gehört habe, ging sie noch bis in die frühen Morgenstunden.
Immer wieder gern.

Jul 5
Frage & Antwort
Was gefällt dir an Gummi?
Einfach alles. Ich finde die makellose Oberfläche von Gummi einfach faszinierend. Sie ist glatt, sie glänzt, fühlt sich geschmeidig und weich an. Keine Haare oder Hautunreinheiten stören die wunderbare Textur. Außerdem riecht Gummi einfach wunderbar. Es ist erotisch und erregend. Warum ich auf Gummi total abfahre, kann ich nicht sagen. Ich erinnere mich nicht daran, das ich irgendeine größere, persönliche Begegnung mit diesem Material hatte. Ich akzeptiere es einfach, das ich den Fetisch Gummi/Latex habe und devot veranlagt bin, sowie einige BDSM Spielarten liebe. Gummi ist einfach die perfekte Zweite Haut.
Warum bist du immer vollgummiert?
Weil man sich als Rubberdoll nicht einfach aussuchen kann, welchen Teil vom Körper man gummieren möchte und welchen nicht. Es gehört ausserdem zur Objektifizierung und zur Unterwerfung dazu. Desweiteren sind der Kopf und die Hände mit das Wichtigste bei der Vollgummierung. Mit den Händen tasten und fühlen wir und der Kopf ist nun mal die zentrale Schalteinheit. Ich finde es sehr geil und erregend besonders diese Körperteile zu gummieren. Und wie bereits erwähnt gehört die komplette Gummierung zum Spiel der Objektifizierung. Die Vollgummierung raubt einem Menschen die eigene Identität. In Gummi bin ich nicht mehr “ich”, sondern ein “es”. Ein Spielzeug für dominante und SM-begeisterte Frauen. Ich liebe es mich starken und dominanten Frauen zu unterwerfen. Jegliche Kontrolle über meinen Körper und Geist zu verlieren und die “Domina” zu übergeben. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, nicht bestimmen zu können, welche Kleidung man trägt, in welcher Position man ist oder ob man durch einen Gummischlauch atmen muss oder nicht. Dabei geht es nicht nur um die sexuellen Triebe, sondern es geht um das gegenseitige Vertrauen. Read more
Jun 20
Maskenkauf: Wer die Wahl hat, hat die Qual :-)

Nachdem diese Woche mein neuer InnerSanctum Catsuit (Farbe Jade) angekommen ist, brauche ich als Rubberdoll von Welt auch eine schicke neue Kopfgummierung in der Farbe Jade.
Nachdem ich bisher immer Masken von HW-Design getragen habe, tausche ich nun die Marke und bestelle eine Maske von Simon O. Die Masken von Simon O sind sehr gut verarbeitet und von höchster Qualität. Haarschutz und ordentliche Zipperenden sind bei Simon O Standard, was ich von HW-Design nicht sagen kann.
Auf jedenfall soll es eine Maske komplett in Jade werden und mit Haarteil & Halsband. Jetzt ist nur noch die Frage, welche Optionen ich bestellen soll. Bei den Augenöffnungen gibt es keine Wahlöglichkeit. Diese müssen offen sein, weil gerade im Studio ist es wichtig das man mit der Herrin und dem Gast über die Augen kommunizieren kann.
Die richtige Mundöffnung zu wählen ist da schon komplizierter. Gar keine Mundöffnung ist zwar bestimmt schön von der Optik, aber gerade wenn man die Maske länger trägt, sehr unpraktisch. Vorallem wenn man die Optionen “verschließbare Schnalle” und “abschließbarer Zipper” wählt, was auf jedenfall ein muss ist, genauso wie der O-Ring.
Bleibt also wirklich nur die Frage, ob man die Mundöffnung offen, felatio oder condom wählt. Welche Option würdet ihr gerne an mir sehen wollen?
Jun 18
Trefft mich am 27.06. auf der KinkyBeats in Köln
Es soll auch dieses mal wieder getanzt, gespielt und jeder Art von Lust freien Lauf gelassen werden! Als Special-Act kommt Rubberdoll aus Florida und der Schweizer Band FAQ mit einer atemberaubenden Performance. Man darf sich also auf “MetroSexuell” freuen.
KinkyBeats goes CSD Köln
Dieses Jahr wird KinkyBeats außerdem am 05.07.2009 beim CSD in Köln, mit einem eigenen KinkyBeats- Wagen dabei sein. An Board wird mit Mike.J. und Mr.Mola, den Resident Dj`s, so richtig Gas gegeben.
Dieses einmalige Event, mit seinen mehr als 350.000 Besuchern, vom Wagen aus zu erleben ist etwas ganz besonderes!!! Es stehen nur 30(!) exklusive Plätze zur Verfügung!!!
Der Preis für ein Ticket der speziellen Art beträgt 60€ und enthält alle Getränke (Softdrinks, Bier, Sekt, Vodka).
Natürlich gilt auch hier, der übliche KinkyBeats-Dresscode!!!
Als kleines Dankeschön, an die treuen KinkyBeats Gäste, vergibt KinkyBeats die ersten 15 Tickets für 45€!! Meldet Euch per Email an und Ihr erhaltet eine Buchungsbestätigung und könnt den Betrag per Vorkasse bezahlen.
Dresscode: Lack, Leder, Latex, Uniform, Gay, Burlesque, Fantasy
Auf vielfachen Wunsch unserer Gäste wird der Dresscode nun strikt umgesetzt! Keine Jeans! Keine Straßenkleidung! Keine Ausnahmen! Die Entscheidung der Doorbitch ist endgültig !
Anfahrt und Parken:
Der Mediapark liegt mitten im Herzen von Köln. Er ist von jeder Anfahrtsrichtung als solcher beschildert und leicht zu finden. Ihr k&önnt direkt im Gebäude des Room69 parken! In die Tiefgarage des Mediaparks einfahren und im Untergeschoß des Gebäude 4 parken. Mit dem Aufzug ins EG fahren, und schon seid ihr vor Ort. Das Parkhaus ist 24h geöffnet. Als kleine Hilfe könnt Ihr der Beschilderung zu Osman`s Restaurant folgen, das bringt Euch zu Gebäude 4. Der Eingang zum Room69 wird von außen beleuchtet sein, so dass ihr uns leicht, auch von anderen Aufgängen des Parkhauses findet.
Mehr Infos gibt es unter E-Mail: info@kinkybeats.de | Webseite: www.kinkybeats.de | Abendkasse: 15 Euro
Jun 16
TV-Tipp: Spiegel TV Extra, VOX, 16.06.2009, 23.15 Uhr
VOX, 16.06.2009, 23.15 Uhr:
Auf schnelles Geld in schwierigen Zeiten hofft ‘Noa Navaro’. Seit einem Jahr arbeitet die Frau mit dem spanischen Künstlernamen deshalb als Domina. Die ursprünglich aus der IT-Branche stammende Karlsruherin bietet nun dominante und sadistische Praktiken gegen Entgelt an. Schmerz gehört zu ihrem Alltag – neuerdings nicht nur beruflich, sondern auch privat. Weil auch im SM-Gewerbe die Konkurrenz härter wird, will die 41-Jährige körperlich aufrüsten, um den Ansprüchen ihrer Freier gerecht werden zu können. So unterzieht sich die vierfache alleinerziehende Mutter in kürzester Zeit mehreren Schönheitsoperationen in Prag. Eine Rundum-Erneuerung soll mehr Selbstzufriedenheit geben und noch mehr zahlende Kundschaft bringen.
Spiegel TV Extra begleitet die Verwandlung einer Frau zur lebendigen Fetischfantasie.
Jun 11
Lauftraining und Dehnungsübungen in Vollgummi
Es war Fronleichnam und somit ein Feiertag in NRW, doch die Contessa befahl mich auch an diesem Tag ins Studio. Wie befohlen war ich um 14 Uhr im Studio. Sofort wurde ich in die Blaue Grotte geleitet mit dem Befehl das ich mich sofort in ein Vollgummioutfit umkleiden musste. Ich wählte für diesen Donnerstag ein komplett rotes Outfit, bestehend aus einem roten Catsuit mit abschließbaren Zippern, einer Maske, einem aus sehr starken Gummi gefertigten Korsett und Halskorsett.
Nachdem ich mein Grundoutfit anhatte, kam Lady Soraya ins Bad um mein Outfit zu komplettieren. Sie setzte mir die Maske auf und verschloß meine Gummihaut dauerhaft mit dem Schlüssel. Dann legte sie mir mein Halskorstt an, das während des gesamten Aufenthaltes im Studio getragen werden musste. So wollte es die Contessa. Von Kopf bis Fuss fertig gummiert, musste ich für Lady Soraya erstmal über den 25m langen Flur flanieren. Nach zwei kompletten Gängen, war Lady Soraya zufrieden mit mir und erlaubte mir mich zu setzen. Dafür hatte sie bereits mitten im Gang einen Stuhl vorbereitet. Ich musste mit dem Gesicht zur Wand schauen und meine Aufgabe war sexy und erotisch auszusehen.
Von Zeit zu Zeit kamen die Ladies vorbei und streichelten über meinen gummierten Körper, meine straffen Brüste und meine Gummimöse. Eine ganze Weile musste ich dort sitzen bleiben, bevor mich Lady Soraya in eine Session holte. Breitbeinig musste ich mich hinsetzen und mich selbst streicheln, während sie sich mit dem Gast vergnügte. Unsere Blicke trafen sich und verharrten aneinander. Ihr gefiel was sie sah und mir ebenso. Ihr wundervoller Körper war durch ein starkes Lederkorsett eng geschnürrt, ihr göttlicher Busen wurde schön gepusht und wirkte noch runder und größer. Es war der Anblick einer Liebesgöttin. Lady Soraya bemerkte schnell ihre Wirkung auf mich und kam zu mir hinüber. Mit der Hand schlug sie mir sanft in den Schritt, was mich sehr erregte. Sie beugte sich über mich, so das ihr Dekolleté direkt vor meinem Gesicht war. Ihr erregender Duft vermischte sich mit dem Duft des Gummi und stieg in meine Nase. Plötzlich richtete sich Lady Soraya auf und schickte mich wieder auf den Flur mit den Worten “Gehe dich abkühlen!”.
Kaum auf dem Flur angekommen, wurde ich von Miss Nona in das Gummizimmer geführt. Ich musste mich auf das Bett knien und Miss Nona streichelte meinen Po. Als sie den Schrittzipper öffnen wollte, merkte sie das ich verschlossen bin. Zum Glück hatte die Contessa ihr die Schlüssel gegeben, so das sie meinen Schritt schnell geöffnet hatte und auf meine Gummimöse und mein Gummiarschloch schaute. Dann began Miss Nona mich mit verschiedenen Dildos zu penetrieren, bis sie mich schliesslich mit einem schönen Strap-On fickte. Immer und immer wieder stieß sie den dicken Gummischwanz in mich hinein. Es war so wunderschön als Fickobjekt benutzt zu werden, doch in Verbindung mit dem Halskorsett und der Maske die ich über Stunden getragen hatte, war alles sehr anstrengend und ich winselte um Gnade.
Die Contessa kam ins Gummistudio und ließ mir einen aufblasbaren Gummischwanz in mein Gummiarschloch stecken, anschließend wurde ich in eine große Holzbox gesperrt. Die Holzbox hatte nur wenige Löcher in der Tür und als diese geöffnet wurde, sah ich die Sitzfläche und die O-Ringe zum fixieren. Ich musste mich in die Box hineinsetzen und meine Arme wurden links und rechts fixiert. Der Schlauch des aufblasbaren Gummidildos wurde durch ein Loch in der Tür hindurchgeführt, bevor die Ladies die Türe schloßen. Ich hörte anschließend nur das klacken des Schlosses und spührte leichten Zug am Schlauch welcher ausserhalb der Box verlängert wurde. Dann wuchs der Gummischwanz in mir leicht an. Ich stöhnte leicht und hörte dann die Contessa. “Ich möchte das ihr alle 15 Minuten 3-mal pumpt und so Emma’s enges Gummiarschloch dehnt. Mal schauen wann unsere kleine Gummihure aufgeben möchte!” Es wurde leise und ich war allein in dem Gummizimmer. Geil und hilflos eingesperrt. Mit meinen Händen konnte ich weder an meine Möse, noch an die Brüste oder meinen Po kommen und zeitgleich wurde es immer wärmer in der Box. Die Situation dieser vollkommenen Hilflosigkeit erregte mich sehr. Für die restlichen 3 Stunden blieb ich Gummihure in der Box eingesperrt und alle 15 Minuten, gerade wenn ich mich an die Größe des Dildos gewöhnt hatte, wuchs der Gummieindringling in mir weiter an. Betteln und Winseln half nichts. Die Contessa blieb hart und zeigte mir eindrucksvoll meine Grenzen auf.
Sessionanfragen kann man unter +49 (0)201 – 28 10 53 oder per E-Mail über contessa@gmx.de stellen. Natürlich könnt ihr mich auch persönlich kontaktieren und zwar unter 0178/714 77 49 oder unter der E-Mail iam@rubberdollemmalee.com.
Webseiten: Contessa Barbara Calucci | Rubberdoll Emma Lee
Jun 9
Allen Jones – Hutständer, Tisch und Stuhl
Allen Jones gehört neben David Hockney, Peter Philipps und R.B. Kitaj zur zweiten Generation der britischen Pop Art. Als Mel Ramos 1964 seine ersten “Pin-up Girlies” in New York ausstellte, entdeckte auch Jones die erotischen Stereotypen gängiger Männermagazine. Comic-Figuren wie Batman und Wonder Woman gehörten längst zum Repertoire der Pop Art. Die schematisierten, nahezu comic-haften Pin-up-Illustrationen oder auch Fotografien, wie sie etwa im Esquire seit den 30er Jahren und schließlich im 1953 gegründeten Playboy erschienen, konnten diese Motivlinie fortsetzen.
Allen Jones entwickelte in New York einen Stil, der leuchtende Farbfelder mit gezeichneten, “fetischistischen” Elmenten der Erotikindustrie verband. Ab 1969 – Jones war zu diesem Zeitpunkt Gastprofessor in Hamburg – arbeitete er wie auch John de Andrea und Duane Hanson an einem Ensemble lebensgroßer Fiberglasplastiken. Das Ensemble setzt sich aus drei Figuren zusammen, die gleichezitig exhibitionistisches Pin-Up-Girl, erotisch bekleidete Schaufensterpuppe und Möbelstück sind: Bekleidet mit beinlangen Stiefeln, Tanga, Lederhalsband und durchsichtigem Nylon-Bolero, fungiert die aufrecht stehende “Empfangsdame” als Garderobenständer.
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Jun 8
Abschließbare Reißverschlüsse an meinen Catsuits
Es war schon immer ein Traum von mir meine Gummioutfits verschliessen lassen zu können. Und genauso sehr suchten Dominas nach einer Möglichkeit ihre Gummipuppen in dieses wunderbare Material einsperren zu können.
Musste die Domina früher umständlich mit kleinen Schlössern und Ketten herum hantieren, die auch nie die gewünschte Sicherheit boten, gibt es heute eine einfache und technisch perfekte Lösung. Der abschließbare Reißverschluss. Ein in den Schlitten eingearbeitetes Schloß, verhindert durch Schlüsseldrehung ein unerlaubtes öffnen des Gummianzuges oder der Maske.
Der Vorteil liegt klar auf der Hand. Während früher der Schlitten oder zwei zusammengeschlossene Schlitten innerhalb des Reißverschlusses hin und her bewegt werden konnten, geht das mit den neuen Schlitten nicht mehr. Ein Schlitten der zum verschliessen des Catsuits am Hals endet, kann im verschlossenen Zustand nicht mehr geöffnet werden. Ebenso kann die Herrin die beiden anderen Schlitten im Schritt dort positionieren wo sie es möchte, sie absperren und sich sicher sein, das sie die Schlitten zwei Stunden später an genau derselben Stelle vorfinden wird.
Die neuen abschließbaren Reißverschlüsse ermöglichen eine Vielzahl neuer Spiel- und vorallem Kontrollmöglichkeiten. So gehört der Traum von der zu Hause im Gummianzug eingesperrten Gummisklavin, während der Herr bei der Arbeit ist, der Vergangenheit an. Ganz einfach sämtliche Zipper am Catsuit der Partnerin morgens verschliessen und innerhalb kürzester Zeit wird die Partnerin und Sklavin aufs Wort gehorchen, um aus dem tragbaren Gummigefängnis entlassen zu werden.
Ob man nun unterbinden möchte, das Sub am eigenen Schritt spielt, sich selbstbefriedigt oder aber unerlaubterweise eingesetze Dildos oder Analstopfen entfernt, mit den neuen Zippern ist das ein leichtes und extrem effektiv. Die neuen Zipper machen den Traum vom abschließbaren Schritt wahr. Sie ermöglichen ebenfalls die Kontrolle über die Fetischkleidung. Konnte Sub früher heimlich ihre Latexoutfits anziehen, wird das mit den neuen Zippern nicht mehr möglich sein. Der Clou an den Zippern ist, das man sie bereits im geöffneten Zustand verschliessen kann. Der Zipper lässt sich daraufhin schliessen, aber nicht mehr öffnen. So kann ein verschlossener Catsuit oder eine verschlossene Maske problemlos ohne Schlüssel angezogen werden, nur ausziehen funktioniert nicht mehr. Die neuen Möglichkeiten sind zahlreich und an dieser Stelle wollen wir Euch ganz eurer Phantasie überlassen.
Jun 8
Meine Vorlieben
Aus aktuellem Anlass und weil einige bereits nachgefragt haben, schreibe ich hier schnell einmal meine Vorlieben für alle Interessierten auf. Ich liebe unteranderem Atemkontrollspiele und zwar egal ob mittels Masken oder Facesitting. Es gibt nichts schöneres als wenn ein schöner gummierter Po mir die Luft raubt.
PASSIV
Außerdem Langzeitgummierungen, Atemkontrolle (passiv), Auspeitschen (passiv), Ballet Heels (passiv), Bestrafung (passiv), Erniedrigung (passiv), Facesitting (passiv), Feminisierung (passiv), Fesseln (passiv), Fickmaschinen (passiv), Fixierung (passiv), Folienbondage (passiv), Fremdbestimmung (passiv), Gas-/Schutzmaske (passiv), Hängebondage (passiv), Käfighaltung (passiv), Ketten (passiv), Keuschhaltung (passiv), Knebeln (passiv), Mumifizierung (passiv), Objektifizierung (passiv), Plug (passiv), Sinnesentzug (passiv), Stromspiele (passiv), Umschnall-Dildo (passiv), Vorführung (passiv)
AKTIV
Facesitting (aktiv), Feminisierung (aktiv), Fixierung (aktiv), Folienbondage (aktiv). Knebeln (aktiv), Mumifizierung (aktiv), Stromspiele (aktiv), Umschnall-Dildo (aktiv)
Jun 4
Eigentum von Contessa Calucci & Lady Soraya
Ich habe eine sehr interessante, schöne und erfolgreiche Woche hinter mir, denn ich bin wieder Eigentum und Gummipuppe in einem renommierten Domina-Studio in Essen. Am letzten Wochenende bewarb ich mich bei Contessa Calucci und wurde auch direkt am Mittwoch zum Gespräch eingeladen. Nach einem kurzen Gespräch mit der wirklich wundervollen Lady, in dem wir einige Rahmenbedingungen meiner Versklavung klärten, wurde ich direkt zum ersten Test vor Ort behalten.
Die Contessa brachte mich in die “Blaue Grotte”, ein wirklich großes und schön eingerichtetes Bad, wo ich mich von Kopf bis Fuß eingummieren musste. Da man für den ersten Eindruck nur eine Gelegenheit hat, wählte ich einen Gummifarbmix von rot/schwarz. Ich zog ein schwarzes Demask Top an mit geformten Cups und scharfen und spitzen Gumminippeln. Dazu zog ich eine rote InnerSanctum Leggings an und mein wundervolles HW-Design Korsett, welches mir eine traumhaft schmale Taille schnürt. Das ist auch den Ladies im Studio positiv aufgefallen und so dauerte es nicht lange bis man mir einen Gummipuppen- und Erziehungsvertrag anbot, welchen ich liebend gern sofort unterzeichnet habe. Damit bin ich nun offiziell das uneingeschränkte Eigentum der Contessa und der bezaubernden Lady Soraya.
14 Jahre Erfahrung in Gummi
Seit über 14 Jahren bin ich dem Material Gummi verfallen und arbeite daran meine Optik durch das enge und glänzende Gummimaterial zu verbessern. Meine großen, prallen Silikonbrüste (Cup G), mein fester Arsch und die eng und tiefgummierten Löcher, eignen sich hervorragend zur Penetration und geilen, hemmungslosen Gummisex.
Ich mag es sehr meine großen, gummierten Silikontitten zu streicheln und mit ihnen zu spielen und das enorme Gewicht (pro Brust über 1000g Silikon) und das erotische Gefühl das sie mir geben. Meine, im wahrsten Sinne des Wortes, atemberaubende und wundervoll schmale Taille, läßt mich einfach unwiederstehlich sexy aussehen und gibt mir das Gefühl der wundervollen Enge. Ich mag vorallem Analsex, den mein gummiertes Loch ist schön eng und es ist immer wieder herrlich von Gummisklaven und Herrinnen benutzt zu werden.
Sessionanfragen kann man unter +49 (0)201 – 28 10 53 oder per E-Mail über contessa@gmx.de stellen. Natürlich könnte ihr mich auch persönlich kontaktieren und zwar unter 0178/714 77 49 oder unter der E-Mail iam@rubberdollemmalee.com.
Webseiten: Contessa Barbara Calucci | Rubberdoll Emma Lee

